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Meinen ersten Kontakt mit der Feinmechanik hatte ich bereits im Alter von 5 Jahren. Mein Großvater brachte einen defekten Wecker von der Arbeit mit nach Hause, einen mit 2 Glocken oben drauf. Neugierig wie ich war wollte ich sehen was da drinnen ist. Da mir mein Großvater eine Schublade voll mit Werkzeug gerichtet hatte, konnte ich den Wecker „fachgerecht“ zerlegen. Jede Menge Rädchen, Schräubchen zwei Platten und Bolzen kamen zum Vorschein, natürlich auch die „Unruhe“. Last "but not least", da war da noch ein Gebilde, schwer, mit einem Zahnkranz am Umfang, eine Art Deckel, darunter war noch Etwas. Extrem neugierig wie ich war musste ich den Deckel abbekommen, mein Opa assistierte mir, denn er wollte seinen Spaß haben. Der Deckel ging ab, es machte „Boing“ und ich hatte das unbekannte Etwas um den Hals gewickelt, - das entspannte Federblatt in Spiralform. Den zweiten Wecker habe ich dann zerlegt und zusammen gebaut, der funktionierte wieder ordnungsgemäss.

Meine anhaltende Faszination und Neugier für den Maschinenbau, Anlagenbau mit allen Facetten sind mein Antrieb für beste Ideen und patente Lösungen. Da bin ich nun mit fast 65 Jahren, Wissen und Erfahrungung die ich sehr gerne anwenden und weitergeben möchte.